Schallschutz

- Mit einem Sachverständigen für Schallschutz im Team beraten wir Sie bei Neubau, Umbau und Sanierung – vom Trittschall der Holzbalkendecke bis zum Außengerät der Wärmepumpe.
- Wir erstellen Schallschutznachweise nach DIN 4109 und Schallprognosen für Wärmepumpen nach TA Lärm.
- Schallschutz und Energieberatung aus einer Hand: Dämmung, Fenster und Haustechnik lassen sich so gleich richtig planen.
Wann ist Schallschutz ein Thema?
Wärmepumpe
Das Außengerät einer Luft-Wasser-Wärmepumpe darf die Nachbarn nicht über Gebühr belasten. Mit einer Schallprognose prüfen wir vor dem Einbau, ob der geplante Standort die Immissionsrichtwerte einhält – und welcher Abstand, welche Aufstellung oder welche Schallschutzmaßnahme nötig ist. Bei der Heizungsförderung der KfW können Kosten für die akustische Fachplanung zu den förderfähigen Kosten gehören – mehr unter Wärmepumpe.
Umbau, Dachausbau und Mehrfamilienhaus
Wer Wohnungen teilt, Dachgeschosse ausbaut oder Holzbalkendecken saniert, muss an Luft- und Trittschall denken. Die Mindestanforderungen stehen in DIN 4109. Gerade im Altbau mit leichten Decken lohnt sich eine frühe Planung, weil nachträgliche Verbesserungen aufwendig sind.
Fenster und Fassade
Neue Fenster und eine Fassadendämmung verändern auch den Schallschutz. An lauten Straßen planen wir den Schallschutz der Außenbauteile gleich mit.
Kosten – Auf Anfrage
Der Aufwand hängt von der Fragestellung ab – von der Schallprognose für ein Wärmepumpen-Außengerät bis zum Nachweis für ein Mehrfamilienhaus. Wir machen Ihnen vorab ein Angebot.
Unser Plus an Leistungen
- Nachweise und Energieberatung aus einer Hand – alle Berechnungen am selben Gebäudemodell
- Erfahrung mit Bestand und Denkmal, Bruchstein- und Fachwerkbauten
- Frühzeitige Abstimmung mit Planern und Handwerkern, damit es auf der Baustelle keine Überraschungen gibt
- Kostenlose Erstberatung vorab
FAQ
Häufige Fragen
Brauche ich für meine Wärmepumpe ein Schallgutachten?
Vorgeschrieben ist es nicht immer, aber die Immissionsrichtwerte am Nachbargrundstück müssen eingehalten werden. Bei engen Grundstücken, Reihenhäusern oder empfindlichen Nachbarn empfehlen wir eine Schallprognose vor dem Einbau – das schützt vor Streit und teuren Nachbesserungen.
Was regelt die DIN 4109?
Die DIN 4109 „Schallschutz im Hochbau“ legt Mindestanforderungen an den Schutz gegen Luft- und Trittschall zwischen Wohnungen und gegen Außenlärm fest. Sie ist baurechtlich eingeführt.
Wie lässt sich der Trittschall einer Holzbalkendecke verbessern?
Zum Beispiel mit einem schwimmenden Estrich oder Trockenestrich, einer Beschwerung der Decke und einer entkoppelten Unterdecke. Was bei Ihrer Decke sinnvoll ist, hängt vom Aufbau und von der Tragfähigkeit ab – wir beraten Sie.
Warum sollte ich den Schallschutz früh planen?
Weil Aufstellort, Deckenaufbau und Bauteilanschlüsse über den Schallschutz entscheiden. Nachträgliche Verbesserungen sind fast immer teurer als eine gute Planung.