Kostenschätzung Sanierung nach DIN 276

- Wir ermitteln, was Ihre Sanierung voraussichtlich kostet – gegliedert nach den Kostengruppen der DIN 276 „Kosten im Bauwesen“.
- Die Kostenschätzung ist die Grundlage für Finanzierungsgespräche mit der Bank, für Förderanträge und für die Entscheidung zwischen Sanierungsvarianten.
- Gerade vor einem Kauf zeigt sie, ob sich ein Objekt mit Sanierung wirklich rechnet.
Lohnt sich die Kostenschätzung?
Kosten – ab 595 €
Für ein Einfamilienhaus kostet die Kostenschätzung ab 595 € inkl. MwSt. Bei Mehrfamilienhäusern richtet sich das Honorar nach Größe und Umfang – wir machen Ihnen vorab ein Angebot. Gerne verbinden wir die Kostenschätzung mit einem Sanierungsfahrplan.
Was ist eine Kostenschätzung nach DIN 276?
Die DIN 276 legt fest, wie Baukosten ermittelt und gegliedert werden. Sie unterscheidet Stufen, die mit dem Planungsstand genauer werden: Kostenrahmen, Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag und Kostenfeststellung. Die Kostenschätzung gehört zur Vorplanung und gliedert die Kosten nach Kostengruppen – etwa Baukonstruktion, technische Anlagen und Baunebenkosten wie Planung und Baubegleitung.
Wofür Sie die Kostenschätzung brauchen
- Finanzierung: Banken erwarten bei größeren Sanierungen eine nachvollziehbare Kostenaufstellung.
- Förderung: Die förderfähigen Kosten lassen sich gezielt abgrenzen – etwa für Effizienzhaus, Einzelmaßnahmen oder Jung kauft Alt.
- Entscheidung: Varianten wie Innen- oder Außendämmung, Einzelmaßnahmen oder Effizienzhaus lassen sich auf einer Kostenbasis vergleichen.
Wie, wo, wann?
Grundlage sind ein Aufmaß oder vorhandene Pläne und eine Begehung vor Ort. Liegt bereits ein Sanierungsfahrplan vor, bauen wir darauf auf – mehr unter Sanierungsfahrplan.
Unser Plus an Leistungen
- Kostenschätzung, Energieberatung und Bauleitung aus einer Hand
- Erfahrungswerte aus eigenen Sanierungsprojekten im Dreiländereck
- Förderfähige Kosten sauber abgegrenzt
- Ein fester Ansprechpartner mit persönlicher Telefonnummer
FAQ
Häufige Fragen
Wie genau ist eine Kostenschätzung?
So genau, wie es der Planungsstand zulässt. Sie beruht auf der Vorplanung und Erfahrungswerten; mit fortschreitender Planung und den Angeboten der Handwerker werden die Kosten genauer. Unsicherheiten – etwa bei verdeckten Bauteilen im Altbau – weisen wir aus.
Was ist der Unterschied zu Handwerkerangeboten?
Die Kostenschätzung entsteht vor den Angeboten und betrachtet die gesamte Sanierung, einschließlich Baunebenkosten. Angebote beziehen sich auf einzelne Gewerke. Später lassen sich die Angebote mit der Kostenschätzung vergleichen.
Akzeptiert die Bank die Kostenschätzung?
Eine Kostenschätzung nach DIN 276 ist ein anerkanntes Format. Welche Unterlagen Ihre Bank genau verlangt, klären Sie am besten vorab – wir passen die Darstellung bei Bedarf an.
Lässt sich die Kostenschätzung mit dem Sanierungsfahrplan verbinden?
Ja. Der Sanierungsfahrplan zeigt die sinnvolle Reihenfolge der Maßnahmen, die Kostenschätzung macht die Kosten für Bank und Förderantrag belastbar. Beides zusammen ergibt eine solide Entscheidungsgrundlage.